Presse-stimmen zu NOVOFLOT

tsp2_novoflotFrankfurter Rundschau über “Glück”: “Allein die Auswahl des Textmaterials deutet darauf hin: Tschechows „Drei Schwestern“, Tarantinos „Reservoir Dogs“, Dorota Maslowskas apokalyptischer Roman „Schneeweiß und Russenrot“, Rilkes „Requiem“, Baudelaires „Spleen du Paris“ sowie Pappenheims und Schönbergs „Erwartung“ – das sind nicht eben die Stoffe, bei denen man es sich auf dem Sofa kuschelig machen möchte. Und so verwundert es auch nur wenig, dass dieser Abend in den Berliner sophiensaelen als „hysterischer Essay über gescheiterte Glückserwartungen“ angekündigt wird”.

Tagesspiegel über “Glück”: “Die Klänge sind körperlich, rau, unmittelbar, die Musiker des Ensemble Mosaik spielen sie mit kurzen Strichen, lassen die Saiten aufs Griffbrett klatschen, schreien selbst dazu: Da zuckt doch so etwas wie Glücksversprechen durch den Raum”.

Financial Times über “Pariser Leben”: “NOVOFLOT’s cast sings with a great deal more style and accuracy than their better-paid peers across town”

Opera now über “Pariser Leben”: “The musicians of the Ensemble Mosaik play infinitely better than their Staatsoper counterparts”

Opernwelt über “Pariser Leben”: “Höchste Zeit für Tanz auf den Vulkanen, Operetten auf Opernbühnen”

tip über “Pariser Leben”: “Im Radialsystem zeigt die Operncompagnie Novoflot ihre Version dieses Klassikers der leichten, keineswegs seichten Muse, für den beschwingt-beschwipsten Sound sorgt das hochkarätige ensemble mosaik”

Tagesspiegel über “Pariser Leben”: “Der musikalische Rahmen stimmt: Das Ensemble Mosaik spielt die Arien scharf, markant, reizvoll”.

ND über “Pariser Leben”: “Novoflot überrascht durch ein Zurückschrauben des Innovationsfurors und einem stärkeren Bekenntnis zu solidem Handwerk”.

Deutsche Bühne über “Pariser Leben”: “Die Musiker schauspielern, die Sänger musizieren mitunter instrumental, eine Tänzerin singt etc – die Spanne vom Laientum zur höchsten Professionalität wird so aufs Wunderlichste ausgeschritten … es gelingt der Aufführung, dem Offenbach’schen Irrsinn den eigenen entgegenzusetzen”
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Deutschlandradio Kultur über “Das Schloss”: “Mittelpunkt des Opernabends ist das Haus der Festspiele. Sven Holm setzt auf die gesamte Maschinerie. Das Publikum wird auf die Drehbühne gebeten, wobei sich immer wieder neue Räume erschliessen”

Opernwelt über “Das Schloss”: Die Musiktheatertruppe Novoflot unternimmt eine «Winterreise» mit Kafka und Kindern, Schubert und neuen Klängen

rbb “stilbruch” über “Das Schloss”: “Durch die Musik wirkt Kafkas albtraumhafte Geschichte noch berührender und verstörender”

klassik-in-berlin über “Das Schloss”: “Grandiose Bilder, rätselhaft und nicht komplett zu dechiffrieren”

jazztext über “Das Schloss”: “Das ist Oper 2013 – der ganze Zauber ohne Illusion. Wenn es noch ein Plädoyer bräuchte, warum Theaterhäuser gebraucht werden: hier ist es. Kino kann das jedenfalls nicht”

Weitere Stimmen auf unserer Website unter Produktionen.

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